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Die Geschichte des Hansa Hotels erstreckt sich über mehr
als ein Jahrhundert.
Etabliert 1905 im romantischen Städtchen Swakopmund,
haben wir unseren Ruf darauf aufgebaut, luxuriöse und
anspruchsvolle Gastlichkeit zu bieten, ergänzt durch
einen freundlichen und zuvorkommenden Service mit
persönlicher Note.
Das Hotel
Das Hansa Hotel ist ein Ort der Verzauberung, wo das
gesellschaftliche und private Leben der Gäste
verschmelzen. Menschen reisen an, verbleiben und setzen
ihre Reise wieder fort – sie essen, trinken und schlafen.
Seit über 100 Jahren nun hat das Hansa Hotel – mitten in
der Wüste – berühmte und anspruchsvolle Gäste fasziniert
und angezogen.
Woran es liegt, daß dieses Hotel so viele Menschen über
solch einen langen Zeitraum hinweg begeistern konnte?
“Dieses Hotel hat eben eine Seele”, sagt der
Geschäftsführer Stephan Wacker mit Begeisterung.
Das Hansa Hotel – eine Oase in der Wüste! Diese
Beschreibung ist zutreffend, denn Sie müssen, egal aus
welcher Richtung Sie kommen, Kilometer für Kilometer
Staub, Sand und Steine hinter sich lassen, um dann am
Ende Ihrer Reise bei uns herzlich willkommen geheißen zu
werden.
Historischer
Hintergrund
Vor über 100 Jahren kündigte der Friseurmeister Paul
Miersch seinen geschätzten Kunden auf einem großen
Reklameschild an, daß “er gerne die Aufmerksamkeit der
interessierten Öffentlichkeit darauf hinweisen wolle”,
daß er sein Geschäft in einem neuen, zweistöckigen
Gebäude neben der Woermann-Agentur in der Schluchtstraße
gegenüber des Bahnhofs eingerichtet habe.
Es ergab sich, daß dieses Gebäude so viele Zimmer hatte,
daß Paul Miersch gerne einige davon an Reisende
vermietete. Und dies war der Moment, als das Hansa Hotel
aus der Taufe gehoben wurde. Danach wurde es wieder
stiller um das Hotel.
Mit dem Erscheinen des Ehepaars Rummel 1954 tauchte das
Hotel wieder aus der Versenkung auf, denn Sebastian
Rummel, ein sehr guter Koch, und seine Ehefrau
Elisabeth, eine talentierte Innendekorateurin, waren
verantwortlich für seinen kometenhaften Aufstieg.
Sie begründeten die einmalige Atmosphäre, die heute noch
immer herrscht und deren Ruf sich bis weit über die
Landesgrenzen erstreckt. Sie renovierten, bauten an und
legten die Grundlagen für die strengen Maßstäbe, denen
sich auch die heutige Belegschaft noch verpflichtet
fühlt.
Leider kam Sebastian Rummel 1968 bei einem
Flugzeugabsturz ums Leben, ehe er alle seine Träume
verwirklichen konnte. Dies übernahm nun seine Frau
Elisabeth, ab 1970 gemeinsam mit ihrem zweiten Ehemann
Joachim Scheithauer. Das Ergebnis war schließlich ein
Hotel, das ein Anziehungspunkt für Reisende aus aller
Welt bildet.
Diese Erfolgsgeschichte beruht zum einen darauf, daß die
gesamte Belegschaft sorgfältig und professionell
ausgesucht ist, sich mit dem Hotel identifiziert, ihm
immer viele Jahre treu dient und es als Ehre betrachtet,
dort arbeiten zu dürfen, , und zum anderen auf einer
hervorragenden Küche.
Vierzig Jahre lang war Reinhold Mertens Küchenchef des
Hansa Hotels und seine erlesenen Gerichte waren geradezu
legendär. Nun hat er in Sven Höritzhauer einen würdigen
Nachfolger gefunden. Damals wie heute sind die
Grundsätze, welche die Zubereitung der Gerichte auf der
berühmt gewordenen Speisekarte bestimmen, die gleichen :
nur frische und wenn möglich lokale Zutaten verwenden.
Das “Hansa” legt großen Wert auf Individualität und
folglich ist jedes Zimmer individuell gestaltet. Dennoch
ist das Ambiente innerhalb des gesamten Hotels in sich
stimmig und von traditioneller Eleganz, internationalem
Flair und klassischem Luxus geprägt.
Der Name
Das Wort “Hansa” geht zurück auf “Hanse”,
was ursprünglich eine Vereinigung von Kaufleuten
bedeutete. “Hansa” bot sich als Name für das Hotel
geradezu an, weil sich hier traditionell vor allem
Kaufleute zusammenfanden und es ein Treffpunkt für
Reisende aus Übersee wurde. |